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Mabon (Herbsttagundnachtgleiche) — Fest der zweiten Ernte

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Mabon (Herbsttagundnachtgleiche) — Fest der zweiten Ernte
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Das zweite Erntefest und Dankeschön für die Früchte.

Die Bedeutung

Mabon feiert die Herbst-Tagundnachtgleiche — den Moment, an dem Tag und Nacht wieder gleich lang sind und die Natur sich auf den Rückzug vorbereitet. Es ist das Fest der zweiten Ernte, der Dankbarkeit und des Gleichgewichts. Mabon lädt dich ein, innezuhalten und zu danken — für das, was du geerntet hast, und für das, was jetzt gehen darf.

Herkunft und Tradition

Der Name Mabon stammt von der walisischen Figur Mabon ab, die aus der Unterwelt befreit wurde — ein Symbol für die Rückkehr des Lichts aus der Dunkelheit. In der keltischen Tradition war dies die Zeit der Apfelernte und des Dankes. Die Balance von Tag und Nacht spiegelt die Balance wider, die wir in uns selbst finden dürfen.

Ein klassisches Ritual

Gehe in die Natur und sammle drei Dinge, die dir als Symbol der Ernte erscheinen — ein Blatt, ein Apfel, eine Frucht. Lege sie vor dich und sprich laut: „Ich danke für das, was ich geerntet habe." Denke an die Menschen, die dich auf deinem Weg unterstützt haben, und sende ihnen in Gedanken Dank. Wenn du magst, schreibe einen Brief der Dankbarkeit — an dich selbst oder an jemand anderen.

Reflexion

„Ich danke für die Ernte und für alles, was gehen darf. In der Balance von Licht und Dunkelheit finde ich meine Mitte."

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